Gastfreundschaft
"Massa Trabaria", charakteristischer Landstrich der Apeninen, der zwischen Marken, Toskana und Umbrien die Grenze bildet, ist westlich vom Tiberinatal und östlich vom Metaurotal begrenzt. Hier gibt es weitläufige Wälder, die nur von Auen und Bauernhäusern unterbrochen sind.
Am Fuße der "Massa Trabaria" liegt Mercatello sul Metauro, ein bekannter mittelalterlicher Ort, wichtiger Handelsplatz und Holzsammlungsstelle für den Vatikan (der Tiber diente als Verkehrs- und Kommunikationsverbindung).
Auf der rechten Seite des Metauroflusses führt
die Bergstraße von Mercatello Richtung Fogliatal und man erreicht nach wenigen Kilometern
"Cal Bianchino" etwa 620 m ü.d.M.
Den Grundstock des bescheidenen Bauernhauses bildet einer aus dem 14. Jahrhundert stammender Turm, um den nach und nach das heute vorzufindene Gebäude errichtet wurde. Über Jahrhunderte war der Bauernhof Wohnsitz zahlreicher Familien, die ein bescheidenes, zum eigenen Land und zur Vorsehung verbundenes Leben führten.
Sie fanden die Weisheit des Lebens in den Stimmen der Erde, denen sie
in der Stille der Natur zuhörten und über
die sie nachdachten, als ob zwischen ihnen .....ein Einverständnis bestände.
Dieses Haus ist heute für diejenigen, die diese Zeilen lesen und für uns, die sie schreiben da: es ist bereit uns zu beherbergen, die wir in Ruhe die gleichen Stimmen der Erde, des Himmels, des Wassers und des Walds vernehmen wollen, um uns in die gleichen Farben zu verlieben und dann zu den Menschen zurückzukehren.